Die drei Eichen am Waldrand

Die drei Eichen am Waldrand

Es waren einmal drei 150-jährige Eichen, die am Waldrand standen.
In ihrer Nähe befand sich eine Autobahn und auch der Flughafen war nicht weit entfernt. Dies bedeutete viel Lärm und Abgase. Doch das haben sie stoisch ertragen, denn sie waren eine Familie und sie gaben sich Kraft und Halt.

Doch eines Tages schwächelte die Mittlere der drei Eichen. Und rational denkende, angsterfüllte Menschen kamen zu dem Entschluss, dass sie gefällt werden müsste, bevor sie möglicherweise einen Schaden anrichten könnte, wenn sie denn umfiele.

Also kam ein Harvester-Fahrzeug und fällte sie. Da waren es nur noch zwei Eichen und zwischen ihnen klaffte nun eine große Lücke. Die Zeiten wurden nicht leichter für die beiden verbliebenen Eichen.
Erst folgte ein Jahr mit extem viel Regen. Daraufhin folgte ein Jahr mit genauso extremer Trockenheit und Hitze. Im dritten Jahr folgte ein sehr heftiger Sturm.

Es war einmal eine Frau, die am Waldrand lebte, in einem idyllischen Garten. Der Garten befand sich am Waldrand vor den drei mächtigen Eichen und war mit Thuja-Hecken umgeben.

Dort fand die Frau ihre innere Ruhe vor dem Trubel der Stadt, in der sie wochentags arbeitete.
Der Umgebungslärm der Autobahn war da, doch das Grün der Bäume und der Vogelgesang machten das wieder gut.
Diese Frau wollte einfach nicht mehr in einem Betonklotz leben. Ihr war der wilde Garten, eine kleine Bienenoase, wichtiger als die Annehmlichkeiten einer Wohnung.

An einem heißen Tag im August saß diese Frau in ihrem Garten und lauschte einem Hörbuch mit dem Titel “Worüber Gott lacht” von einem ihrer Lieblingsautoren Deepak Chopra.

Sie schaute nach oben und sah auf der linken Seite einen hellen Himmel und von der rechten Seite kam eine schwarze Wolkenwand herangezogen.

Sie ließ diesen Kontrast kurz auf sich einwirken. Dann geschah etwas, dass sie vorher so noch nicht erlebt hatte: Ein extem starker Wind kam auf gefolgt von einem ebenso starken Regen.

Mit einem Satz sprang sie auf und flüchtete in ihr Holzhaus, verschloss die Türe und wartete. Ein innerer Impuls, sagte ihr, sich nicht in den anliegenden Wohnwagen zu begeben.

Plötzlich tat es einen gewaltigen Schlag und der Strom fiel aus.
Die Decke vom Holzhaus hatte einen Riss und literweise lief das Wasser hinein.
Sie fragte sich, was das wohl gewesen sei?

Nach fünf Minuten war der Spuk vorbei, der Regen hatte aufgehört und sie verließ die Hütte. Sie schaute nach links und konnte nicht glauben, was sie sah.

Eine der zwei verbliebenen Eichen lag im 90 Grad Winkel zu ihrem Wohnwagen und ihrer Hütte in ihrem Garten.

Sie war erschüttert, dieses mächtige Baumwesen, da so liegen zu sehen.
Doch die empfand auch tiefe Dankbarkeit, dass die Eiche, an ihrer Hütte
astscharf vorbei gefallen ist.

Wäre die Eiche nur zwei Meter weiter nach links gefallen, gäbe es sie nicht mehr.

Der Wohnwagen hatte zwar einige Beulen und das Dach ihrer Holzhütte hatte einen Riss, doch verglichen mit dem, was der Baum hätte anrichten können, war das harmlos.

Trotzdem war die Frau geschockt. Sie kletterte an der Eiche vorbei und schaute auf den Waldrand…auch die dritte mächtige Eiche hatte es entwurzelt…und nicht nur diese, alle älteren kräftigen Bäume waren umgefallen, auch die Buchen blieben nicht verschont.

Was war geblieben von dem Wald?
Ein Dickicht mit ein paar prä-pubertierenden Eichen und Buchen, die nun schutzlos, ohne ihre Baum-Eltern dastanden.

Die Frau dankte der gefallenen Eiche in ihrem Garten und fragte sie nach einer Botschaft. Die Frau vernahm Folgendes: Sprich für meine Brüder und Schwestern in der Stadt.

Der Frau war noch nicht klar, was dies bedeuten würde. Es gab ja schon
Peter Wohlleben, der mit seinen Büchern die Sprache der Bäume den Menschen vermittelte.

Doch am nächsten Tag, kam der erste Teil der Antwort, indem ein Team von lokalen Fernsehen, unverhofft die Frau interviewte. So gelangten die Eiche und die Frau in die lokalen Fernseh-Nachrichten.

Drei Wochen später gab es den zweiten Teil der Antwort. Die Frau sah in den lokalen Nachrichten, die Ehefrau ihres Heilpraktikers über die Nebenwirkungen von 5G-Mobilfunk sprechen.

Die Frau hatte sich schon seit längerem gefragt, ob diese neue Mobilfunkgeneration wirklich unbedenklich sei.

Sie nahm ihr Telefon und rief ihren Heilpraktiker an. Sie wollte ihm sagen, dass sie seine Ehefrau im Fernsehen gesehen hatte.
Doch er ging nicht an den Apparat, sondern seine Ehefrau.
Eine sehr stimmige Fügung und natürlich drehte sich in diesem Telefonat alles um die 5G-Mobilfunk-Technologie. Und was sie in diesem Gespräch erfuhr, war erschreckend.

In zwei Sätze gefasst: Der Mensch ist ein bioelektisch-magnetischer Organismus
und er reagiert gestresst auf künstliche Strahlungen – ganz besonders auf Hochfrequente, die von 5G benutzt werden. Und die Frau erfuhr, dass auch Bäume Mobilfunkstrahlen nicht mögen und bei starker Dauerbestrahlung absterben.

Jetzt wusste die Frau, was die Eiche ihr mitgeteilt hatte.
Und sie begann damit, dass sie von nun an ihre Mitmenschen über die Auswirkungen von hochfrequenten Mobilfunkstrahlen informierte.

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Bäume unter Hochfrequenz
Neue Belege für einen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Pflanzensterben

https://www.raum-und-zeit.com/oekologie/elektrostress/baeume-unter-hochfrequenz.html

Hier noch eine weitere Studie, die belegt, dass Bäume Mobilfunkstrahlung nicht mögen:
https://www.weisse-zone-rhoen.de/b%C3%A4ume-in-stadt-und-land/berlin-dokumentation-2017/

Stopp 5G - Baum sagt SOS